Die OSV-Altliga bedankt sich beim Sponsor „Guscher“

Nicht nur sportlich und kameradschaftlich läuft es zur Zeit in der OSV-Altliga zufriedenstellend. Auch im neuen Outfit kann sich die Altliga überall sehen lassen. Mit großer Unterstützung unseres Sponsors Stefan „Guscher“ Bumann wurden insgesamt 64 neue Trainingsanzüge und dazu passende Polohemden im Winter beschafft. Am 02. Juni 2017 war es dann soweit. Fototermin auf dem Sportplatz bei schönstem Sommerwetter vor dem Freundschaftsspiel gegen Altenholz. Das Spiel fand nach dem Fototermin leider nicht statt, Altenholz sagte kurzfristig ab. Kein Problem für die Altliga. Das Grillfest mit unserem Sponsor wurde in der Grillhütte früher gestartet. Mit Fleisch, Wurst, Salaten und einigen Getränken wurde das neue Outfit der Altliga bis spät in die Nacht eingeweiht. Dank an Simone und Andreas für die hervorragende Bewirtung.

Ralf Binge

 

Erster Platz in der Dressur

Beim Reitturnier in Rendsburg (Nord Ost Pferd) belegte Carla J., die für den Reiterverein Osdorf und Umgebung e.V. startet, mit einer Wertungsnote von 7.4 im Dressurreiter-WB für Ponys den ersten Platz. Carla reitet und trainiert auf Hof Kruse in Osdorf, auf dem die Jugendarbeit besonders groß geschrieben, die Jugend gefördert und auch gefordert wird. Am frühen Morgen des 11.06. wurde „ihr“ Pony „Annabel“ auf Hof Kruse verladen und man startete, mit dem Ziel eine gute Leistung um 6.5 zu erreichen, Richtung Rendsburg. Beim Einreiten stellte Carla mit Freude fest, dass Annabel heute gut drauf war und das angestrebte Ziel wohl zu erreichen sein sollte. Mit etwas Nervosität startete dann ihre Prüfung. Doch Carla und Annabel meisterten diese mit Bravur und am Ende der Prüfung freute sie sich schon über eine gelungene Vorstellung. Als dann die Wertnote 7.4 über den Lautsprecher ertönte, war die Freude riesengroß. Das gesetzte Ziel war bei weitem übertroffen. Jetzt hieß es, hoffen und bangen, denn es folgten noch 17 Reiter. Nach weiteren 15 Reitern hatte Carla immer noch die Führung inne und der 3. Platz war schon sicher. Die letzten beiden Reiter kamen dann noch mit Wertnoten 7.2 und 7.0 ins „Ziel“. Das Zittern hatte ein Ende, der Sieg war perfekt und man sah eine lächelnde Siegerin bei der Preisübergabe.

Text und Foto: Volker Justen

 

Reitturnier des Reiterverein für Osdorf und Umgebung

Die Turnier abschließende Springprüfung Kl. M* mit Stechen um den „Großen Preis von Osdorf“ wurde mit Siegfried Ingo Lütt auf „Lewinsky“ (RG Grebin) nach langer Zeit wieder von einem Reiter entschieden, der damit die Vorjahressiegerin Valerie Fröhberg auf Cinzano (RFV Fröhberg/Felde) ablöste. Sie siegte zuvor in der Springprüfung Kl. M* fehlerfrei in der schnellsten Zeit (57.48 sec) und verdrängte ihren Mann, Heino Fröhberg, auf „Quantus“, der bis dahin mit 60.56 Sekunden führte. Mit der Traum-Wertnote 9.00 setzte sich Heidi Elina Takala auf „Steendieks Concerto“ (RuFV Gestüt Steendiek/Flintbek) in der Dressurpferde-Prüfung Kl. A durch und belegte auf „California Blue“ mit 8.00 ferner Rang zwei. Mit zwei Siegen sowohl in der Dressurreiter-Prüfung Kl. L auf „Call me Carlo“, wie auch in der Spring-Prüfung Kl. A** auf „My Chance“ zählte Janet Maas (TG nach Maas) erneut zu den erfolgreichsten Amazonen. Der Sieg in der Dressur-Prüfung Kl. A* ging mit Sereh Boock auf „D’Agostino“ an den RV Waabs-Langholz, ebenso wie die Stilspring-Prüfung Kl. A* mit Stephanie Wetjen auf „Clippo“. Strahlende Siegerin der Stilspring-Prüfung Kl. L (LK3+4) wurde Christin Dahlmann auf „Levano Rosso“ (Koseler RV) und Maxie Maatz auf „Quinn by Surprise“ (RuFV Felm) in der Stilspring-Prüfung Kl. L (Lk4+5), während in der Dressur-Prüfung Kl. M* Kathrin Kohrt auf „Candel Light“ (RV Osdorf) ihren Vorjahrssieg bestätigte. Den besten Eindruck im Führzügel-Wettbewerb hinterließ Roxana – Lee Meggers auf „Royal T-Rex“ und die Führzügel-Seriensiegerin der letzten zwei Jahre, Katie Marie Möller auf „Janosh“, setzte sich auch in der nächsthöheren Klasse, dem Reiter-Wettbewerb, erfolgreich durch.

Text und Foto: Klaus– Dieter Tüxen

 

Osdorf hat ein neues Königspaar

Am 10. Juni fand das Gildefest der Osdorfer Knochenbruchgilde statt. Bei bestem Sommerwetter trafen sich am Nachmittag die Gildebrüder bei dem noch amtierenden Gildekönig Stefan Baasch, während sich die Damen bei Kaffee und Kuchen bei Doris Hansen vergnügten.Nach dem Festumzug wurde in Dibberns Gasthof das neue Königspaar bei „Fisch pieken“ für die Damen und Schießen für die Herren ermittelt.Am Abend warteten die Gäste, die zum Gildeball erschienen waren, gespannt auf die Proklamation, doch erst einmal wurden alle anderen Preise vergeben. Beim Knobeln gewann Silvia Dommel, Janne Petersen belegte den ersten Platz beim Schießen für die Jugend und Marlies Sommer gewann beim Preis – Fischpieken.Nach einer kleinen Tanzrunde zur Musik von Eddy Koslow war es endlich soweit. Das neue Königspaar, welches für das kommende Jahr im Amt ist, heißt Maren Kohrt und „Schietel“ Haß. Nach dem Ehrentanz wurde der neue König traditionell von seinen Gildebrüdern an die Theke getragen. Nachdem alle Gäste dem Königspaar gratuliert hatten, wurde noch bis in die Nacht zu Musik getanzt und gefeiert.

Imke Petersen

 

 

Osdorfer Knochenbruchgilde von 1779

bedankt sich bei seinen Sponsoren.

Am 10. Juni 2017 führten wir unser diesjähriges Gildefest durch.Bei gutem Wetter und guter Beteiligung wurde das Königsschießen, Königsfischwerfen, Kleinkaliberpreisschießen, Fischpreiswerfen, Luftgewehrpreisschießen für Jugendliche und ein Preisknobeln durchgeführt.Viele Teilnehmer haben sich über die schönen Preise gefreut, die fast alle von Firmen, Freunden und Gönnern unserer Gilde gestiftet wurden.Wir bedanken uns bei Ihnen recht herzlich, dass auch Sie uns bei der Gestaltung unseres Gildefestes durch die Stiftung eines Ehrenpreisesunterstützt haben. So war es uns wieder möglich, das Gildefest in gewohnter Form durchzuführen und vielen Gewinnern einen schönen Ehrenpreis zu überreichen.

 

Daher noch einmal:

 

* Recht herzlichen Dank *

 

Im Namen des Vorstandes und der Mitglieder

 

Dietrich Sommer

Ältermann

 

„Mirinda Zauberwind“ in der Kirche

Alle zwei Jahre, nun schon zum siebten Mal, nahmen wir dieses Großprojekt in die Hand. Es war gar nicht so einfach ein Musical zu finden, in dem alle Kinder eine Aufgabe übernehmen konnten. Mit „Mirinda Zauberwind“ ist es uns wieder gelungen, alle Kinder vom ersten bis siebten Lebensjahr zu beteiligen. Unsere Hauptdarsteller waren schnell gefunden. Wie in der Aufführung zu sehen war, konnte es gar keine andere Besetzung geben! Souverän schlüpften sie in die Rollen von Mirinda, Elfenköniginnen, Elfen, Schmetterlingen, Hummeln und Schwarzwespen.Zur Geschichte: Mirinda, das Elfenmädchen, ist auf der Suche nach ihren Eltern. Tatsächlich führt sie der Zufall zu ihrer Mutter, weil ein verzauberter Schmetterlingsjunge das große Buch der Elfen stiehlt und zur bösen Elfenkönigin bringt, die sich als Mirindas Mutter zu erkennen gibt. HilfeA bekommt sie von den Hummeln, die über die gemeinen Schwarzwespen siegen. Die Kinder spielten und tanzten mit großer Freude. Eine großartige Leistung! Rund 200 begeisterte Zuschauer stellten dieses unter tosendem Beifall fest! Aus 45 Minuten, die vom Verlag vorgesehen waren, wurde dann leider über eine Stunde Spielzeit. Dennoch hat es allen Kindern bis zum Schluss großen Spaß gemacht. Die Schmetterlinge, Elfen, Hummeln und Schwarzwespen unter dem Kommando von Ricco Giftstachel hatten sichtlich Spaß an den Tänzen, die die Kinder mit zwei Mitarbeiterinnen einstudiert hatten. Sehr schöne Lieder unterbrachen die Dialoge. Die farbenprächtigen Kostüme brachten eine Auflockerung in die Aufführung.Seit Februar wurde geprobt, Text geübt, getanzt und gespielt. Kostüme genäht und das Bühnenbild entwickelt. Viel Arbeit, Zeit und Visionen stecken in solch einem großen Projekt. Aber am Ende war es wieder eine tolle Sache. Von dem Erlös der Eintrittskarten soll der Busausflug finanziert werden. Und genau das haben wir geschafft. Großartig!!

Herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dass Mirinda Zauberwind ein Erfolg wurde.

Angela Löhrke

 

 

Bienen in Osdorf: Der Frühjahrshonig ist da.

Jetzt sind die letzten Kilo gerührt und abgefüllt: Karl-Heinz „Kalle“ Petersen hat wieder den leckeren Frühjahrshonig im Angebot. Auch wenn schon einige Vorbestellungen vorliegen – wer Interesse hat kann sich in der Königsberger Straße 5a oder telefonisch unter 04346-369718 bei dem Hobby-Imker melden. Ursprünglich war seine Frau Nicole 2013 auf die Idee gekommen, aber Kalle Petersen wurde schnell von der Leidenschaft angesteckt. Die ersten Völker betreuten die beiden im eigenen Garten. Bald kamen welche an der Borghorster Mühle und bei den Kleingärtnern an der Dänischenhagener Straße dazu. Auch in Krusendorf hat Kalle Petersen Völker stehen.Insgesamt 15 Bienenvölker an drei Standorten waren es 2016 schon, aber dann gab es im vergangenen Jahr einige Rückschläge für den Osdorfer Imker. Das Jakobskreuzkraut, das unter anderem auf dem Gelände der Kiesgrube in rauen Mengen wächst, hatte viele Bienen angelockt. Es gibt für Imker zwar keine Verpflichtung ihren Honig auf Giftstoffe untersuchen zu lassen, Petersen hat das trotz nicht unerheblicher Kosten immer übernommen. „Wenn ich etwas auf den Lebensmittelmarkt geben will, muss ich auch sicher sein, dass es in Ordnung ist“, sagt er und findet es müsste dazu eine gesetzliche Verordnung für alle Imker geben. Im vergangenen Spätsommer ergab die Prüfung bei seinem Honig einen Wert an Schadstoffen, der zehnmal so hoch war, wie erlaubt. Kalle Petersen warf 250 Kilogramm weg – die gesamte Sommerernte.Dazu kam der Befall einiger Völker mit der Varroa-Milbe. Das schwächte sie so sehr, dass sie den Winter nicht überstanden. Nach diesen Rückschlägen überlegte Kalle Petersen, das Hobby an den Nagel zu hängen. Aber gerade hatte er einen Anbau an seinem Haus abgeschlossen: Ein Honigraum war entstanden – mit einer Schleuder, einem Weinkühlschrank, der für die richtige Lagerungstemperatur sorgt, einem eigenen Geschirrspüler und viel Platz, der nur für die Honigverarbeitung vorgesehen ist. „Etwas anderes kommt hier nicht rein“, erklärt der Imker. Und eigentlich macht ihm das Ganze auch viel zu viel Spaß. Er bleibt dabei und inzwischen gibt es zwei neue Völker an der Tischlerei Schamborski in Stubbendorf. Insgesamt neun sind es jetzt wieder – Erweiterung nicht ausgeschlossen. Die Idee der SPD – Fraktion, am Parkplatz vor der Tennisanlage und neben der Krippe eine Wildblumenwiese anzupflanzen, um mehr Bienen anzusiedeln, findet Kalle Petersen sehr gut. Auch wenn die Fläche nicht unbedingt in der Flugbahn seiner Völker liegt. Helge Kohrt (SPD) hatte davon gelesen, dass bundesweit rund 17000 Völker den vergangenen Winter nicht überlebt haben und schlug vor, alte Wildblumenarten anzupflanzen, um das Nahrungsangebot für Bienen in der Gemeinde zu verbessern. Der Antrag fand Zustimmung im entsprechenden Ausschuss und der Plan soll  schnellstmöglich in die Tat umgesetzt werden. „Aber das soll nur ein erster Schritt sein“, berichtet Helge Kohrt. Es solle auch noch auf einer weiteren gemeindeeigenen Wiese eine

bienenfreundliche Anlage entstehen – wo, stehe allerdings noch nicht fest. Um das ganze so kostengünstig wie möglich zu halten, sollen ortsansässige Firmen und Bürger gern mit ins Boot geholt werden. Sogar die Entstehung eines Bienen-Lehrpfades im Bürgerpark wurde in diesem Zusammenhang angedacht.

Doris Smit